Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Aktuelles Newsarchiv 2008 Schülerhilfe-Presseinfo: Lernen für den Nachzipf
Sektionen
Artikelaktionen

Schülerhilfe-Presseinfo: Lernen für den Nachzipf

zuletzt verändert: 07.08.2008 12:21

Wien, 6. 8. 2008. Analysieren statt resignieren: Für jene SchülerInnen, die im Herbst zu einer oder mehreren Nachprüfungen antreten sollen, beginnt jetzt die Zeit des Lernens. Die Nachhilfe-Profis der Schülerhilfe kennen all jene Aussagen von SchülerInnen, warum denn gerade sie nicht in der Lage seien, einen Stoff zu lernen. Die Schülerhilfe zeigt auf, was sich hinter diesen Aussagen tatsächlich verbirgt und wie sie hilft.

Schülerhilfe-Presseinfo: Lernen für den Nachzipf

Logo der Schülerhilfe

Je öfter eine Schülerin, ein Schüler in einem bestimmten Fach Probleme hat, desto größer wird die Frustration. Die Schuld bei sich oder anderen zu suchen ist ein Zeichen von Resignation: „Ich bin eben zu blöd dafür.“ oder „Der Lehrer mag mich eben nicht.“ Nachhilfeprofis helfen diesen SchülerInnen bei einer genauen Analyse, worin das Problem tatsächlich besteht. Häufig sind es weit zurückliegende Lernlücken, die ein Verständnis für größere Herausforderungen verhindern. Ist die Hürde der Analyse geschafft, sind die konkreten Probleme analysiert, entsteht neue Motivation und Lernen wird einfacher.

„Ich kann mich nicht konzentrieren.“ Auch das ist ein Satz, den SchülerInnen häufig äußern. Was ihnen tatsächlich fehlt, ist das Interesse für den Lernstoff. Echte Konzentrationsschwierigkeiten beschränken sich nicht auf ein Fach. Die meisten SchülerInnen sind sehr leicht von ihrer Konzentrationsfähigkeit zu überzeugen, wenn sie ihr Leben nach spannenden Aspekten durchforsten. Hier gilt es, interessante Aspekte des Lernstoffs zu finden, die Konzentration erst möglich machen.

„Dafür bin ich eben nicht begabt.“ So ein Satz ist meistens ein Zeichen für mangelndes Selbstbewusstsein. Viele SchülerInnen haben einfach nie gelernt, ihre Stärken auf ein bestimmtes Fach anzuwenden. Hier setzt die individuelle Förderung in Kleingruppen an: Die Kinder erfahren hier, dass sie nicht die einzigen mit Schulproblemen sind und ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt.

„Das kann ich mir einfach nicht merken.“ Auch dieser Satz ist von SchülerInnen oft zu hören. Hier liegt das Problem in der Lernmethode. Nur wenige SchülerInnen wissen von sich selbst, welchem Lerntyp sie angehören. Durch einfache Tests kann herausgefunden werden, ob SchülerInnen durch hören, sehen oder durch Bewegung Lernstoff leichter aufnehmen können. Wird die Methode dem eigenen Lerntyp angepasst, ist „sich etwas merken“ kein so großes Problem mehr.

Weitere Informationen und konkrete Unterstützung erhalten Eltern unverbindlich in allen 67 Niederlassungen der Schülerhilfe in Österreich. Dort können sie sich auch über spezielle Nachprüfungs-Kurse vor Ort informieren. Selbstverständlich werden Kurse in allen Unterrichtsfächern angeboten.




Diese Website erfüllt die folgenden Standards: