Referenzen versus Verschwiegenheit
Im heurigen Jahr sind Sitzungen mit sehr spezifischen Problemstellungen häufig gefragt. Ein Dauerthema: die Angabe von Referenzen. Es gibt sie nicht. Ich bin den AuftraggeberInnen zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Probleme bei Arbeitsabläufen, Konflikte in Teams, Unklarheiten über Zielsetzungen: Das sind Beispiele für Inhalte von Klausuren in Vereinen, Dachverbänden und Unternehmen. Fast jede Anfrage möglicher neuer KundInnen ist verknüpft mit der Frage nach Referenzen.
Ich will, kann und darf keine Referenzen in diesem Bereich angeben. Bei Sitzungsmoderationen dieser Art bekomme ich häufig sehr tiefen Einblick in vereins- oder unternehmensspezifische Problemstellungen, die selbstverständlich höchster Vertraulichkeit unterliegen.
Ich bitte alle Anfragenden, das zu verstehen. Oder wollen Sie, dass ich in die Welt hinaus posaune, dass es in Ihrem Team Schwierigkeiten gibt, manche Abläufe nicht funktionieren oder sich Vorstandsmitglieder über Zielsetzungen nicht einig sind?Mehr über meine Arbeitsweise und die Bedingungen erfahren Sie hier.